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ANZEIGE/ Dieser Beitrag wird von FruchtZwerge unterstützt. Kinder spielen, rennen und toben gefühlt den ganzen Tag! Sie verbrauchen unheimlich viel Energie und wie viele andere Eltern frage ich mich auch oft, woher sie diese ganze Power nehmen!? Damit Kinder nicht überdrehen oder irgendwann schlapp auf dem Boden liegen, ist es wichtig dafür sie zu sorgen, dass sie außer ausreichend Wasser auch Zwischenmahlzeiten bekommen, um ihren Energiespeicher aufzufüllen. Unser Kinder bekommen für ihre Snack-Zeit in Kita und Schule immer geschnittenes Obst und Gemüse mit. Wie sehr sie dieser Snacks brauchen und mögen, sehen wir immer an ihren leeren Vesperboxen. Wir geben unseren Kindern auch gerne FruchtZwerge. Als Kind habe ich sie schon geliebt und mich überkommen immer wieder nostalgische Gefühle, wenn ich FruchtZwerge sehe. Seit bereits 35 Jahren gibt es diese schon und Danone hat seitdem stetig den Zucker- und Fettgehalt der Fruchtzwerge runtergeschraubt. So sind die FruchtZwerge eine kluge Snack-Wahl geworden. Unsere Kinder stehen total auf sie. Jeder hat seine Lieblingsfarbe und Geschmacksrichtung. In Kombination mit einem halben geschnittenen Apfel oder einer Handvoll Mandeln, Walnüssen oder Beeren, reicht ein Becher FruchtZwerge als Zwischenmahlzeit aus und die Kleinen halten bis zur nächsten Mahlzeit gut durch. Eine gute Alternative zu Keksen, Schokolade und Co. sind bei Ausflügen auch FruchtZwerge für unterwegs. Die kleinen Quetschbeutel sind bis zu acht Stunden ungekühlt haltbar.

Wieviele Zwischenmahlzeiten für Kinder?

Zwischenmahlzeiten sollten aber immer klein sein und nicht das Mittag- oder Abendessen ersetzen. Ist die Zwischenmahlzeit zu groß, kann es gut sein, dass es abends keinen Hunger mehr hat und das Familienessen ohne das satte Kind stattfindet. Das wäre doch schade, oder?

An der Zahl sollten es zwei Zwischenmahlzeiten für Kinder sein. Die erste als sogenanntes „Zweites Frühstück“ und die zweite Zwischenmahlzeit am Nachmittag. So bekommen Kinder genügend Power, um die manchmal lange Zeit zwischen den Hauptmahlzeiten zu überbrücken!  Eine gute Mischung aus Obst, Gemüse, Vollkorn- und Milchprodukte eignen sich besonders gut als Zwischenmahlzeit. Natürlich kann man hin und wieder mal Kuchen oder Schokolade verteilen. Aber grundsätzlich sollte man schon darauf achten, dass Kinder einen nahrhaften, sättigenden Snack bekommen, der Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe enthält.

FruchtZwerge sind nicht nur aus nostalgischen Gründen bei vielen Eltern beliebt: Sie sind klein, handlich und schmecken den Kids sehr! FruchtZwerge sind glutenfrei, ohne Gelantine und haben keine Konservierungsstoffe. Da FruchtZwerge eine Quarkspeise sind (kein Joghurt!) enthalten sie neben Calcium, das wichtig für den Aufbau und die Stärkung der Knochen ist, auch viel Protein. Eiweiß ist ein wichtiger Baustein für unseren Körper und hält länger satt.

Mir ist eine ausgewogene Ernährung ohne Strenge oder Verbote wichtig. Denn Abwechslung und Spaß muss auch beim Snacken sein! Und Spaß haben meine Kinder, wenn sie ihre bunten FruchtZwerge bis zum letzten Rest auskratzen und dazu ein paar Früchte oder Nüsse naschen!