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Kein Herbst ohne Kürbis! In jedem Supermarkt sehen wir z. Z. die unterschiedliche Kürbissorten. Sie werden in unseren Küchen zu unterschiedlichen Gerichten verarbeitet. Ein Klassiker ist die Kürbissuppe. Für das folgende Rezept braucht ihr den Hokkaidokürbis. Dieser ist nicht nur besonders schnell und einfach zu verarbeiten (wird nicht geschält!), sondern er ist auch einer der nährstoffreichsten Kürbisse. Eine Kürbissuppe sollte cremig sein, also bitte nicht zu sehr eindicken oder mit zu viel Wasser strecken.

Zutaten

  • 1 Hokkaidokürbis
  • 3-5 Kartoffeln
  • 250 ml Kokosnussmilch
  • 250 ml Gemüsefond
  • 1 Zwiebel
  • Muskat
  • eine Handvoll Kürbiskerne
  • 1 TL Kürbiskernöl
  • Creme Fraiche
  • 1 EL fein gehackter Ingwer
  • Salz
  • Wasser zum Aufgießen

Zubereitung

Zwiebeln klein schneiden, Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Kürbis entkernen (nicht schälen!) und in Stücke schneiden. Zwiebeln und Ingwer in einem großen Topf in etwas Öl andünsten. Die Kartoffen und Kürbisstücke dazugeben und ebenfalls kurz mit andünsten. Mit Gemüsefond und Kokosnussmilch auffüllen und mit geschlossenem Deckel bei mittlerer Hitze alles schön weich kochen (ca 20 min). Dann mit einem Zauberstab pürieren und mit Salz und Muskat abschmecken. Evtl mit etwas Wasser aufgießen.
Die Kürbissuppe in einen tiefen Teller oder eine Supperschüssel geben und mit etwas Creme Fraiche, Kürbiskernen und ein paar Tropfen Kürbiskernöl garnieren.

Ich hatte den Ingwer diesmal weggelassen, da wir Besuch hatten, bei dem ich wusste, dass Ingwer nicht so gemocht wird. Mir persönlich schmeckt die Kürbissuppe mit Ingwer aber besser! Der Ingwer verleiht der Suppe eine schöne Frische und gleichzeitig eine leichte Würze.

Viel Spaß beim Nachkochen!

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